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Radieschen

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Gartentipp: Nutzgarten

Radieschen gehören zu der Familie der Kreuzblütengewächse. Der Name Radieschen leitet sich von dem Lateinischen Wort "Radix" (Wurzel) ab.

Die Herkunft der Radieschen ist nicht geklärt, aber sie haben sich erst im 16. Jahrhundert in Europa etabliert. Radieschen enthalten reichlich scharfes Senföl. Das regt die Verdauung an und kann auch Völlegefühl lindern.

Aber auch in der Volksheilkunde werden sie bei Leberleiden, rheumatischen Erkrankungen und Gallensteinleiden eingesetzt.

Bereits im März kann man die Aussaat der Radieschen in einem Folientunnel vornehmen. Dann kann man ab April schon die ersten kleinen roten Knollen ernten und zu schmackhaften Gerichten verarbeiten.
Wenn aber erst ab Mai ausgesäht werden soll, dann sollte man die Radieschen Sommersorten wählen.

Damit sich die Wurzeln auch gut entwickeln können, säht man in einem sieben bis zehn Zentimeter Reihenabstand. Für die Samen eine ein Zentimeter breite Saatrille ziehen. Nach vier bis sechs Wochen können dann die Sommer-Radieschen dann geerntet werden.

Gute Nachbarn für die Radieschen: Möhren, Kopfsalat, Kohl, Kapuzinerkresse, Gartenkresse, Spinat, Tomaten, Erbsen und Bohnen.

Schlechte Nachbarn für die Radieschen: Wassermelone und Gurke.

Am besten schmecken die Radieschen frisch. Im Kühlschrank können die Radieschen nur wenige Tage gelagert werden.

Die Pflanze verliert schnell an Geschmack und Substanz

Am Besten das Grün entfernen und die Radieschen in eine Schüssel mit wenig Wasser legen. Oder man schlägt die Radieschen in ein feuchtes Tuch ein.

Radieschen bestehen zu 94 Prozent aus Wasser und enthalten pro 100 Gramm nur 14 Kilokalorien. Sie beinhalten Vitamin C, Magnesium und Eisen.

Radieschen sind ja so lecker und gesund!

 

 


Bitte denken Sie daran, dass diese Ausführungen keine Gesundheits-/ Rechts-/ Anlageberatung und keine Vermittlung darstellen.
Es handelt sich hier nur um allgemeingültige Informationen und Hinweise. Prüfen Sie bei allen Anwendungen ihre persönliche Verträglichkeit auf die eingesetzten Inhaltsstoffe. Informieren Sie sich bei Bedarf durch unterschiedliche Informationsquellen und lassen Sie sich von einer Fachstelle beraten.

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