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Gesetzliche Pflegeversicherung

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Bei den beiden zuletzt genannten Möglichkeiten zur zusätzlichen privaten Pflegeversicherung wird ein Nachweis über die Pflegebedürftigkeit, zum Beispiel die Pflegestufe, benötigt, damit es zu einer Auszahlung kommen kann.


Die Kosten einer Zusatzversicherung hängen vom Alter und dem Gesundheitszustand des zu Versichernden ab. Es gibt aber auch die Möglichkeit zur beitragsreduzierten oder -freien Mitversicherung für Partner oder Kinder.

Beachten muss man vor allem, dass die Wartezeit in der Regel drei Jahre beträgt. Wenn der Versicherte in dieser Zeit zum Pflegefall wird, zahlt die Versicherung nicht. Ausnahmen bilden Unfälle. Auch bei vorgelegten ärztlichen Attesten kann die Wartezeit reduziert oder ganz ausgesetzt werden - dies liegt aber im Ermessen der Krankenkasse.

Vor dem Abschluss einer Pflegezusatzversicherung muss genau geprüft werden, ob die erwarteten Ansprüche auch abgedeckt sind. Einige Versicherungen zahlen nur Zusatzkosten bis zu einem maximalen Betrag oder für einen maximalen Zeitraum. Gerne werden auch jährliche Eigenleistungen mit eingerechnet.

Vor dem Abschluss einer Pflegezusatzversicherung sollten Sie unbedingt die Angebote im Detail vergleichen und bewerten. Nicht immer ist hier die teuerste auch die beste Pflegezusatzversicherung.

 

 


Bitte denken Sie daran, dass diese Ausführungen keine Gesundheits-/ Rechts-/ Versicherungs-/Anlageberatung und keine Vermittlung darstellen. Angaben zu Anbietern sind rein informativ und stellen keine Bewertung dar.
Es handelt sich hier nur um unverbindliche und allgemeingültige Informationen und Hinweise.  Informieren Sie sich bei Bedarf durch unterschiedliche Informationsquellen und lassen Sie sich von einer oder besser mehreren Fachstellen beraten.

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